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presentiert:

Exklusiv in der Schweiz:

Dienstag, 10. Dezember 2019, Schlosschür Willisau

Türöffnung: 18.30
Konzertbeginn: 20.00 Uhr

Eintrittspreise:
Kategorie A: Fr. 100.–
Kategorie B: Fr. 45.–
Kategorie C: Fr. 35.–

Neu wird der Vorverkauf über eventfrog.ch abgewickelt.

https://eventfrog.ch/bluegrass-willisau

Hörproben

 
Hoot & Holler (USA)

ROOTS AMERICANA   Amy Albey und Mark Ki­liank­si reprä­sen­tie­ren per­fekt einen ak­tu­ellen Trend in der nord­ame­ri­ka­ni­schen Roots Music: Die au­then­ti­­schen Folk-​Klän­ge der Ap­pa­la­chen im Süd­os­ten sind wie­der an­ge­sagt: Clawham­mer Banjo, Flat­pi­cking Gi­tar­re und Old­ti­me Fidd­le sind der ar­chai­sche akus­ti­sche Tep­pich für neue Songs und ak­tu­el­le Texte des Duos. Mo­der­ni­sie­rer wie Gil­li­an Welch und David Raw­lings sowie die le­gen­dä­ren Ap­pa­la­chen-​Ori­gi­na­le Roscoe Hol­comb, Doc Boggs und Ola Belle Reed sind die Pole, zwi­schen denen sich die En­er­gie die­ser zwei weit­ge­reis­ten Stra­ssen-​Trou­ba­dou­re ent­lädt.

Price Sisters (USA)

TRADITIONAL BLUEGRASS   Zum ers­ten Mal beim Jam­bo­ree sind mit den Price Sis­ters Künst­le­rin­nen aus Ohio, mit­ten aus der Hei­mat­re­gi­on des Blu­e­grass, zu er­le­ben. Gei­ge­rin Le­an­na Price und Man­do­li­nis­tin Lau­ren Price Na­pier sind Zwil­lin­ge, auf­ge­wach­sen im au­then­ti­schen Um­feld le­gen­dä­rer Blu­e­grass-Künst­ler. Kein Wun­der, dass sie ihre In­stru­men­te meis­ter­haft im sel­te­ner wer­den­den tra­di­tio­nel­len Sound be­herr­schen. Dazu ihre be­son­de­ren Stim­men, un­ge­wöhn­lich und kaum in den über­wie­gend männ­lich do­mi­nier­ten Bands der Szene zu er­le­ben. Junge Frau­en als Band­lea­de­rin­nen sind im tra­di­tio­nel­len Blu­e­grass immer noch rar. Das Re­per­toire der Price Sis­ters stammt vor­wie­gend aus der gol­de­nen Zeit des Gen­res, mit Songs und äu­sserst vir­tuo­sen Banjo-, Man­do­li­nen-​ und Gei­gen­stü­cken. Den Schwes­tern zur Seite ste­hen Lin­coln Hens­ley (Banjo), Matthew Par­sons (Gi­tar­re) und An­d­rew Brown (Kon­tra­bass).

 
Chicken Wire Empire (USA)

PROGRESSIVE GRASS   Blu­e­grass aus Wis­con­sin – weit weg von den Ber­gen des Süd­os­tens der USA, kein Wun­der, dass es da etwas mo­der­ner und mu­ti­ger wird. Zum ers­ten Mal wird beim Jam­bo­ree mit dem «Em­pi­re» eine Band aus der «Jam­grass»-​Sze­ne auf der Bühne ste­hen. Mit lan­gen ex­pres­si­ven Soli der Blu­e­grass-In­stru­men­te, Ro­ckele­men­ten und mo­der­nem Songwri­ting hat sich die­ser Stil auf ei­ge­nen Fes­ti­vals zum Ren­ner ent­wi­ckelt, ist hier­zu­lan­de al­ler­dings noch nicht so be­kannt wie in den USA. Die fünf Mu­si­ker haben zu­erst ihre Blu­e­grass-​Haus­auf­ga­ben ab­sol­viert und sich dann zu neuen akus­ti­schen Ufern auf­ge­macht, im bes­ten Sinne von Bill Mon­roe, dem «Fa­ther of Blu­e­grass Music», der aus Blues, Fidd­le Tunes, Gos­pel und Cel­tic-Folk-Bal­la­den in den 40er-Jah­ren sei­nen ei­ge­nen Stil form­te. Chi­cken Wire Em­pi­re ist ganz vorne mit dabei, Jam­grass und Pro­gres­si­ve Blu­e­grass wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

 
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